Keine Zeit für Stillstand: Warum die regionale Industrie bei der Instandhaltung auf die Elektro-Bächle GmbH setzt

Keine Zeit für Stillstand: Warum die regionale Industrie bei der Instandhaltung auf die Elektro-Bächle GmbH setzt

In den Industriegebieten der Schwäbischen Alb wird hart gearbeitet. Hier sitzen Weltmarktführer, innovative Mittelständler und spezialisierte Fertigungsbetriebe. Die Auftragsbücher sind oft voll, die Taktung ist hoch, und die Lieferketten sind eng gestrickt. In diesem Umfeld ist eine stillstehende Maschine kein kleines Ärgernis, sondern ein betriebswirtschaftliches Desaster. Jede Stunde, in der ein Band steht oder eine CNC-Fräse nicht läuft, kostet bares Geld und gefährdet Kundenbeziehungen. Doch genau in diesen Momenten zeigt sich oft eine Schwachstelle vieler Unternehmen: Die Abhängigkeit von externen Werkskundendiensten. Wenn am Freitagnachmittag eine Steuerung ausfällt, ist guter Rat oft teuer – und weit weg.

Der Anruf beim Hersteller der Maschine landet oft in einem Callcenter, hunderte Kilometer entfernt. Bis ein qualifizierter Techniker verfügbar ist, vergehen oft Tage. Dazu kommen Anfahrtskosten, die einem die Tränen in die Augen treiben, und Stundensätze, die jenseits von Gut und Böse liegen. Viele Industriebetriebe auf der Alb haben dieses Risiko erkannt, finden aber intern keine Lösung. Der Fachkräftemangel macht es fast unmöglich, eine eigene, hochqualifizierte Instandhaltungsabteilung aufzubauen und zu halten. Elektriker, die nicht nur Lampen wechseln können, sondern tief in eine SPS-Steuerung eintauchen, sind Mangelware.

In dieses Vakuum stößt die Elektro-Bächle GmbH aus Römerstein. Was viele nur als den kompetenten Partner für Haustechnik kennen, ist für über hundert Industriebetriebe in der Region der Retter in der Not. Elektro-Bächle hat sich still und leise zu einer externen Instandhaltungsabteilung für den Mittelstand entwickelt. Das Unternehmen bietet genau das, was den großen Maschinenherstellern fehlt: Regionale Nähe, extreme Reaktionsschnelligkeit und eine technische Tiefe, die man bei einem Handwerksbetrieb so nicht erwartet.

Der kurze Draht zum Experten

Das Prinzip ist denkbar einfach. Wenn in einem Betrieb in Laichingen, Münsingen oder Dettingen eine Anlage streikt, wird nicht in Hamburg oder München angerufen, sondern in Römerstein. Da die Techniker von Elektro-Bächle sowieso in der Region unterwegs sind, ist die Anfahrt oft eine Sache von Minuten, nicht von Stunden.

Julian Bächle beschreibt die Situation so: „Unsere Industriekunden schätzen vor allem eines: Dass wir da sind, wenn es brennt. Wir sind keine anonyme Nummer. Wir kennen die Anlagen oft schon seit Jahren, wissen, wo der Schaltschrank steht und haben die Schaltpläne vielleicht sogar selbst gezeichnet.“

Diese Vertrautheit mit den örtlichen Gegebenheiten spart bei der Fehlersuche wertvolle Zeit. Ein fremder Servicetechniker muss sich erst orientieren, muss Zugangsberechtigungen klären und Ansprechpartner suchen. Das Team von Bächle geht rein, lokalisiert den Fehler und behebt ihn.

Kompetenz weit über dem Standard

Doch Schnelligkeit allein reicht nicht, wenn das Know-how fehlt. Die moderne Industrieanlage ist ein hochkomplexes Gebilde aus Mechanik, Elektronik und Software. Ein klassischer Hausinstallateur wäre hier hoffnungslos überfordert. Elektro-Bächle hat daher massiv in die Ausbildung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert.

Das Leistungsspektrum im Industrieservice umfasst Bereiche, an die sich viele andere nicht herantrauen. Dazu gehört vor allem die Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS). Die Techniker von Bächle können in den Code der Maschinen schauen, Fehler in der Programmierung finden oder Steuerungen anpassen, wenn sich Produktionsabläufe ändern. Auch der Bau von Schaltschränken gehört zum Portfolio. Ob es um die Erweiterung einer bestehenden Anlage geht oder um den Neubau einer Verteilung – in der Werkstatt in Römerstein werden Schaltschränke geplant, verdrahtet und geprüft, bevor sie beim Kunden installiert werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die energetische Optimierung. Industriestrom ist teuer, und Unternehmen sind gesetzlich oft dazu verpflichtet, ihre Verbräuche zu monitoren und zu senken. Elektro-Bächle installiert Messsysteme, die genau aufzeigen, wann welche Maschine wie viel Strom zieht. Auf Basis dieser Daten können Lastspitzen vermieden und Prozesse effizienter gestaltet werden.

„Energiemanagement in der Industrie ist heute ein harter Wirtschaftsfaktor. Wer seine Lastspitzen nicht im Griff hat, zahlt drauf. Wir helfen unseren Kunden, ihre Energieflüsse transparent zu machen und Kosten zu senken.“

Flexibilität als Geschäftsmodell

Für viele Unternehmen ist die Zusammenarbeit mit Elektro-Bächle auch eine Frage der Flexibilität. Eine eigene Instandhaltungsabteilung verursacht hohe Fixkosten, auch wenn gerade alles läuft. Mitarbeiter werden krank, gehen in Urlaub oder kündigen. Mit Elektro-Bächle als Partner verwandeln sich diese Fixkosten in variable Kosten. Man zahlt nur dann, wenn wirklich Leistung erbracht wird.

Gleichzeitig dient Bächle oft als verlängerte Werkbank für die eigenen Betriebselektriker der Kunden. Bei großen Projekten, wie dem Umzug einer Produktionslinie oder der Installation einer neuen Beleuchtungsanlage in der Halle, stoßen interne Teams oft an ihre Kapazitätsgrenzen. Elektro-Bächle kann hier flexibel Personal bereitstellen, um Spitzen abzufangen.

Julian Bächle sieht sein Unternehmen hier als Dienstleister im besten Sinne: „Wir wollen nicht die eigenen Leute unserer Kunden ersetzen, wir wollen sie stärken. Oft arbeiten wir Hand in Hand mit den Betriebselektrikern zusammen. Wir bringen das Spezialwissen oder die Manpower mit, die gerade fehlt.“

Vertrauen durch Handschlagqualität

In der Industrie der Alb-Region zählen Werte noch etwas. Man verlässt sich aufeinander. Ein Vertrag ist gut, ein Wort ist oft besser. Elektro-Bächle passt perfekt in dieses Gefüge. Als Familienunternehmen in der zweiten Generation weiß man, wie Unternehmer ticken. Man spricht die gleiche Sprache – nicht nur den Dialekt, sondern auch die Sprache der Verantwortung.

Wenn Elektro-Bächle eine Zusage macht, dann wird diese gehalten. Das wissen die Einkäufer und Betriebsleiter in der Region. Es ist diese Mischung aus technischer Exzellenz, regionaler Verwurzelung und menschlicher Verlässlichkeit, die das Unternehmen zu einem stillen Helden der lokalen Wirtschaft macht. Ohne die Techniker aus Römerstein würden auf der Alb sicher öfter die Bänder stillstehen.

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