Qualität ohne Kompromisse: André Richter von der Schatteria GmbH über den Wert von „Made in Germany“

Qualität ohne Kompromisse: André Richter von der Schatteria GmbH über den Wert von „Made in Germany“

Der Markt für Outdoor-Lösungen hat in den vergangenen Jahren eine rasante Transformation durchlaufen. Wo früher einfache Markisen dominierten, finden sich heute hochkomplexe Lamellendächer und smarte Pergola-Systeme, die den Außenbereich in eine luxuriöse Wohlfühloase verwandeln. Doch mit der steigenden Nachfrage wächst auch die Unübersichtlichkeit des Angebots. Billigimporte und Unternehmen, die ausschließlich auf digitales Marketing setzen, drängen auf den Markt und versprechen Premium-Qualität zu Preisen, die oft zu gut klingen, um wahr zu sein.

Inmitten dieser Entwicklung steht die Schatteria GmbH als ein Fels in der Brandung für jene Kunden, die keine Kompromisse eingehen wollen. Das Unternehmen hat sich unter der Leitung von André Richter und seinem Team konsequent der Exzellenz verschrieben. Dabei geht es nicht nur um den Verkauf eines Produkts, sondern um ein ganzheitliches Versprechen, das in der Materialwahl beginnt und bei der millimetergenauen Montage endet. Im Kern dieser Philosophie steht der Standort Deutschland und das Label „Made in EU“, das für Schatteria weit mehr als eine Herkunftsbezeichnung ist.

Ein Gespräch über Visionen, Verantwortung und das perfekte Outdoor-Erlebnis

Redaktion: Herr Richter, wenn man sich den aktuellen Markt für Terrassenüberdachungen ansieht, fällt auf, dass die Preisspanne enorm ist. Warum hat sich die Schatteria GmbH so konsequent für das Premium-Segment und eine Produktion in Deutschland sowie der EU entschieden?

André Richter: Das ist eine grundlegende Entscheidung, die unser gesamtes unternehmerisches Handeln definiert. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir hier nicht über Verbrauchsgegenstände sprechen, sondern über Investitionsgüter, die den Wert einer Immobilie nachhaltig steigern sollen. Wenn ich sehe, wie aggressiv manche Marktteilnehmer mit Produkten werben, die ohne Aufmaß und ohne Montage direkt aus Fernost an den Kunden verschickt werden, dann sehe ich darin ein großes Risiko für den Endverbraucher. Bei Schatteria verfolgen wir einen anderen Ansatz. Für uns ist es am Ende eine Frage davon, wie sehr man sich Mühe gibt, ein wirklich gutes Produkt am Ende zu haben. Das beginnt bei der Auswahl der Hersteller und endet bei der Kontrolle der Lieferketten. Made in Germany oder Made in EU bedeutet für uns Prozesssicherheit, Materialbeständigkeit und vor allem die Gewissheit, dass wir Ersatzteile und Service auch noch in zehn oder zwanzig Jahren garantieren können.

Redaktion: Sie sprechen die Konkurrenz an, die oft rein digital agiert. Was ist aus Ihrer Sicht der größte Unterschied zwischen einem reinen Online-Händler und dem Modell, das Sie mit Schatteria verfolgen?

André Richter: Der größte Unterschied liegt in der Verantwortlichkeit und der physischen Präsenz. Wir haben mittlerweile sieben Showrooms in ganz Deutschland aufgebaut, weil wir davon überzeugt sind, dass man ein Luxusprodukt wie ein Lamellendach erleben muss, bevor man es kauft. Ein Lamellendach ist kein Produkt, das man einfach in einen Warenkorb legt und hofft, dass es passt. Es ist eine architektonische Ergänzung zum Haus. In unseren Showrooms können die Kunden die Haptik spüren, die Geräuschentwicklung bei Regen besprechen und die mechanische Präzision der Lamellen sehen. Ein reiner Online-Händler spart sich diese Infrastruktur, spart sich das Aufmaß vor Ort und oft auch die fachgerechte Montage. Aber genau hier entstehen die Probleme. Ein Produkt, das nicht perfekt auf das Haus abgestimmt ist, wird niemals die Freude bereiten, die sich der Kunde erhofft hat. Wir sind die Experten für das Thema und niemand anderes, und dieser Expertenstatus erfordert eben eine Infrastruktur, die über einen schicken Webauftritt hinausgeht.

„Ein Lamellendach oder eine exklusive Terrassenüberdachung ist ein Luxusprodukt, das ein tiefes Vertrauen zwischen Kunden und Anbieter erfordert – dieses Vertrauen lässt sich nicht allein durch Marketing, sondern nur durch echte Qualität und Präsenz vor Ort gewinnen.“

Redaktion: Das Lamellendach ist bei Ihnen zum absoluten Verkaufsschlager geworden und macht rund 70 Prozent Ihres Umsatzes aus. Was fasziniert die Menschen so sehr an diesem speziellen Produkt?

André Richter: Das Lamellendach ist die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir unter Outdoor-Living verstehen. Es bietet eine Flexibilität, die eine klassische Markise oder ein festes Glasdach niemals erreichen kann. Sie können den Lichteinfall steuern, Sie haben eine natürliche Luftzirkulation und Sie sind dennoch vor Regen geschützt. Es ist technologisch gesehen die Königsklasse. Aber genau deshalb ist Qualität hier so entscheidend. Ein Lamellendach hat bewegliche Teile, Motoren und eine integrierte Entwässerung. Wenn hier an der Materialstärke oder der Elektronik gespart wird, ist der Ärger vorprogrammiert. Wir sehen oft Anbieter, die behaupten, ihre Produkte seien ‚Made in Norway‘ oder ähnlich, während sie in Wahrheit in China vom Band laufen. Das ist alles reines Marketing. Wir hingegen arbeiten mit Herstellern zusammen, die technologisch führend sind und deren Produkte wir mit gutem Gewissen als Schatteria-Lösungen anbieten können. Wir drehen da ein ganz anderes Rad, weil wir wissen, dass unsere Kunden in München, Berlin oder Dresden eine Lösung erwarten, die auch bei starkem Wind oder Schneelast nicht nachgibt.

Redaktion: Sie haben auch einen Online-Shop integriert. Wie passt das zu Ihrem Anspruch an Beratung und Montage vor Ort?

André Richter: Das ist unser hybrider Ansatz. Wir verschließen uns der digitalen Welt nicht, im Gegenteil. Wir nutzen sie, um Transparenz zu schaffen. Wir haben im Shop beispielsweise Standardmaße für Lamellendächer definiert, die wir als Budget-Modelle anbieten. Das sind Produkte für Kunden, die handwerklich begabt sind und sagen: Ich möchte die Schatteria-Qualität, aber ich baue es selbst auf. Das ist völlig legitim. Aber auch hier gilt: Das Produkt an sich ist nach unseren Qualitätsvorgaben produziert. Wir unterscheiden zwischen der ‚Premium Line‘, bei der wir das Full-Service-Paket mit Aufmaß und Montage anbieten, und den Budget-Modellen für Selbstabholer oder zum Versand. Wichtig ist uns dabei, dass der Kunde die Wahl hat und nicht durch falsche Versprechungen in eine Richtung gedrängt wird. Wir müssen uns als Unternehmen strecken und beide Welten bedienen, ohne unsere Identität als Qualitätsführer zu verlieren.

Redaktion: Das Thema Montage scheint Ihnen besonders am Herzen zu liegen. Warum ist das für den Endkunden so ein kritischer Punkt?

André Richter: Weil die beste Überdachung der Welt nichts taugt, wenn sie falsch montiert ist. Denken Sie an die Abdichtung zum Haus, an die Statik oder die korrekte Justierung der Lamellen. Wir haben eigene Montagefahrzeuge und festangestellte Teams, die nichts anderes machen als diese Systeme aufzubauen. Das ist eine Raketenwissenschaft für sich, auch wenn es manchmal nur nach vier Pfosten und ein paar Lamellen aussieht. Wenn Sie bei einem Online-Anbieter kaufen, der Ihnen das Paket einfach vor die Tür stellt, fangen die Probleme meistens erst an. Wer baut es auf? Wer haftet, wenn es undicht ist? Bei Schatteria bekommt der Kunde alles aus einer Hand. Wenn es ein Problem gibt, rufen sie uns an und wir kommen raus. Das ist ein Serviceversprechen, das wir nur halten können, weil wir regional verwurzelt sind und unsere Teams professionell ausstatten.

Redaktion: Wo sehen Sie die Schatteria GmbH in den nächsten fünf Jahren? Wird die Expansion weitergehen?

André Richter: Die Expansion ist ein natürlicher Teil unserer Entwicklung, aber sie wird niemals zu Lasten der Qualität gehen. Wir wollen organisch breiter brummen, wie ich es gerne nenne. Das heißt, wir festigen unsere Standorte in den Metropolen und bauen unsere Online-Präsenz weiter aus. Wir sehen uns als die treibende Kraft, die den Markt für hochwertige Outdoor-Wohnwelten in Deutschland dominiert. Dabei werden wir auch unsere Eigenmarke weiter stärken, um noch unabhängiger von den großen Herstellern agieren zu können. Unser Ziel ist es, dass jeder, der in Deutschland an ein hochwertiges Lamellendach denkt, automatisch an Schatteria denkt. Wir wollen nicht die Billigsten sein, wir wollen die Besten sein. Denn am Ende setzt sich Qualität immer durch, und das Vertrauen unserer Kunden ist unser höchstes Gut.

Redaktion: Herr Richter, vielen Dank für diese tiefen Einblicke in Ihre Unternehmensphilosophie.

André Richter: Sehr gerne. Es ist mir wichtig, dass die Menschen verstehen, dass wir echtes Handwerk mit modernster Technologie verbinden, um Lebensräume zu schaffen, die Bestand haben.

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